christians travel blog

Jan 10

Hotels am Fluchhafen sind doch immer der letze Ranz!

Mit diesen melodischen Worten verabschiede ich mich.
Bis Danzig,
Christian

Hotels am Fluchhafen sind doch immer der letze Ranz!

Mit diesen melodischen Worten verabschiede ich mich.
Bis Danzig,
Christian

Hotels am Fluchhafen sind doch immer der letze Ranz!

Mit diesen melodischen Worten verabschiede ich mich.
Bis Danzig,
Christian

Hotels am Fluchhafen sind doch immer der letze Ranz!

Mit diesen melodischen Worten verabschiede ich mich.
Bis Danzig,
Christian

Jan 09

Wir waren in Gegenden, wo alle paar Meter jemand lag. Bei den schlimmsten Dingern mochte ich einfach nicht abdrücken.

Wir waren in Gegenden, wo alle paar Meter jemand lag. Bei den schlimmsten Dingern mochte ich einfach nicht abdrücken.

Die letzten Tage

Delhi ain’t no beauty.
Die letzten Tage sind also für mich eher uninteressant. Sven ist tagsüber busy und ich versuche, ein hübsches Fleckchen zu entdecken.
In vielen Städten haben wir immer schrabbelige kleine Cafes gefunden, die zur Straße hin offen sind. Man kann Chai trinken und das Treiben beobachten. Keine Chance hier. Vor allem, weil man, wenn man nach so was fragt, immer wieder in Gegenden geschickt wird, wo es nur westliche Sho
S und Läden gibt. Vermutlich in der Annahme, dass wir total auf so was stehen. Und vermutlich auch, weil man selbst etwas tolles zeigen möchte.
Ist man erstmal in den Malls drin, sieht es wirklich haargenau aus wie in jeder x-beliebigen Sadt.
Nur noch Ketten, Pizza Hut Mc Donalds, Adidas. gruselig.

Also, zu besagter Maschine.
Delhi hat einen nagelneuen modernen Flughafen, alles wie in anderen großen Flughäfen jetzt. 

Bei security werden einem aber Streichhölzer und Feuerzeuge abgenommen. Aber es ist ja nun 
mal ein Raucherraum da! Es wurde also dieser Kasten in Auftrag gegeben. Wie Sven bemerkte, bestimmt RANDVOLL mit Elektronik, das iPhone im Vergleich eine leere Fischdose.  
Unten drückt man, rote Lampe in der Mitte leuchtet auf, oben fängt eine Spirale an zu glühen!
Und fast alle, die neu reinkommen, müssen von bereits rauchenden auf diesen Kasten hingewiesen werden. Keiner hat sowas schon mal auf einem Flughafen (oder anderswo) gesehen. 

Es ist versinnbildlicht aber sehr gut den Stand Indiens: Ein bunter Mix zwischen 1900 und 2012!

Also, zu besagter Maschine.
Delhi hat einen nagelneuen modernen Flughafen, alles wie in anderen großen Flughäfen jetzt.

Bei security werden einem aber Streichhölzer und Feuerzeuge abgenommen. Aber es ist ja nun
mal ein Raucherraum da! Es wurde also dieser Kasten in Auftrag gegeben. Wie Sven bemerkte, bestimmt RANDVOLL mit Elektronik, das iPhone im Vergleich eine leere Fischdose.
Unten drückt man, rote Lampe in der Mitte leuchtet auf, oben fängt eine Spirale an zu glühen!
Und fast alle, die neu reinkommen, müssen von bereits rauchenden auf diesen Kasten hingewiesen werden. Keiner hat sowas schon mal auf einem Flughafen (oder anderswo) gesehen.

Es ist versinnbildlicht aber sehr gut den Stand Indiens: Ein bunter Mix zwischen 1900 und 2012!

Jan 08

[video]

Stimmung

Obenauf, auch wenn ich heute zwangsweise bei einem Chinesen gelandet bin, bei dem Boney M lief. Ein junges Pärchen rechts von mir summte sogar mit. Its a crazy world.

So, heute haben WIR mal für alle gekocht.

So, heute haben WIR mal für alle gekocht.

Ein riesiges Problem hier ist der Müll überall. In den Straßen, entlang der Zugtrassen, Müll! 
Auch hier versucht die Regierung eine Kampagne: ” Cleanliness comes before Godliness!” 
Bisher sehen wir da nicht viel Erfolg. 
Aber der Inder hilft den unwissenden gerne. Sven wird in der Metro von einem umsichtigen Mann angesprochen, weil Sven eine Bananenschale in der Hand hielt. “Nicht einfach wegwerfen, sondern in den Müll!”  Wir konnten uns kaum beherrschen, laut loszulachen. 
Ich erwiderte mit hochredlicher Mine: ” Cleanliness comes before Godliness! ” 
Wer hier übrigens Mülleimer sucht, kann lange suchen. Manchmal lauf ich mit ner Rotzfahne ne halbe Stunde durch die Stadt und schmeiß sie dann doch entnervt irgendwo hin. 
Das grösste Problem sind jedoch, besonders auf dem Land und entlang der Zuglinien, die Plastiktüten. Die verwesen nämlich nicht.

Ein riesiges Problem hier ist der Müll überall. In den Straßen, entlang der Zugtrassen, Müll!
Auch hier versucht die Regierung eine Kampagne: ” Cleanliness comes before Godliness!”
Bisher sehen wir da nicht viel Erfolg.
Aber der Inder hilft den unwissenden gerne. Sven wird in der Metro von einem umsichtigen Mann angesprochen, weil Sven eine Bananenschale in der Hand hielt. “Nicht einfach wegwerfen, sondern in den Müll!” Wir konnten uns kaum beherrschen, laut loszulachen.
Ich erwiderte mit hochredlicher Mine: ” Cleanliness comes before Godliness! ”
Wer hier übrigens Mülleimer sucht, kann lange suchen. Manchmal lauf ich mit ner Rotzfahne ne halbe Stunde durch die Stadt und schmeiß sie dann doch entnervt irgendwo hin.
Das grösste Problem sind jedoch, besonders auf dem Land und entlang der Zuglinien, die Plastiktüten. Die verwesen nämlich nicht.